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Persephones Welt

Blog

Schwere Krankheit

24. Januar 2010

Liebe Leser!

Persephone kann sich derzeit leider nicht selbst um ihr Blog kümmern.
Ihr geht es auf Grund ihrer Krebserkrankung sehr schlecht.

Nach einer weiteren schweren Operation im November wegen Komplikationen mit dem Darm und Aufenthalt auf einer Palliativstation über den Jahreswechsel wegen starker Schmerzen ist sie nun wieder zu hause und wird dort von einem ambulanten Pflegedienst betreut.

Leider muss sie inzwischen künstlich per Infusion ernährt werden, da sie nach der Legung des künstlichen Darmausgangs einen erneuten Darmverschluss hat, und auch eine Magensonde wegen ständigen Erbrechens blieb ihr nicht erspart. Dank einer Schmerzmittelpumpe mit Morphium hat sie zumindest keine Schmerzen, ist aber meist sehr müde.

Seit wenigen Wochen macht sie wieder eine Chemotherapie. Wir hoffen, dass diese anschlägt und sich ihr Zustand noch einmal bessert.

- Raven
(im Auftrag von Persephone, wo ich gerade zu Besuch bin)

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Auch Wale wählen 2

22. September 2009

Zur Bundestagswahl am 27.September 2009
Teil 2/2 Die Wählbaren

Wer seine Meinung zu verschiedenen politischen Aussagen mit der Meinung diverser Parteien vergleichen möchte, geht zum Wahl-o-mat.
Dort kann man sein Ergebnis mit sieben oder acht Parteien seine Wahl vergleichen.

Hier ist mein Ergebnis.

wahlomat1

Es ist in etwa so ausgefallen, wie ich es erwartet habe. Was mich allerdings wundert, ist das schlechte Abschneiden der Piraten-Partei, denn ich bin ein Fan der Piraten und unterstütze entschieden ihren Kampf gegen den Überwachungsstaat. Über den Haken bei den Piraten wird später noch zu sprechen sein.

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Auch Wale wählen

14. September 2009

Zur Bundestagswahl am 27.September 2009
Teil 1/2 Die Unwählbaren

Auch dickspeckige Waldamen wie ich sind am 27.September zur Bundestagswahl aufgerufen, denn noch hat man dicken Menschen das Wahlrecht nicht entzogen, obwohl die Dickenhetze in den Medien vermuten lässt, dass man gewichtigen Menschen das Recht auf Menschenwürde versagt hat. Aber das ist eine andere Geschichte, demnächst in diesem Blog ….

Einmal mehr stehe ich vor der Frage, was soll ich wählen? Macht es überhaupt einen Unterschied, ob ich wähle oder nicht? Politiker, Regierungen tun doch sowieso immer das, was ich keinesfalls will. Trotzdem mache ich immer brav meine Kreuzchen, war sogar bei der wenig besuchten Europawahl und schnitt mein politischen Willen in den rotroten Kreis ein.
Bitte nur ein Kreuz, mahnte der Wahlhelfer, als er mir den Wahlzettel damals in die Hand drückte. Ich hielt es für einen Scherz. Ja, ja, jeder nur ein Kreuz wie bei Monty Phyton entgegnete ich lachend. Erst hinter her dämmerte mir, dass der Wahlhelfer nicht in das Leben des Bryan abgeglitten war. Bei der Europawahl gab es nur eine Stimme, bei Landtags- und Bundestagswahlen gibt es zwei.

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Meditation im Tibethaus

8. September 2009

Gedanken um die Anmeldung

Auf der Daila Lama-Veranstaltung im Juli 2009 hatte ich mir Prospekte von buddhistischen Einrichtungen in Frankfurt mitgenommen. Die Webseiten des Tibethauses und der Pagode Phat Hue fand ich beide sehr ansprechend und einladend für einen Besuch.
Die Pagode arbeitet in der Meditation allerdings mit Zen-Buddhismus, der für mich dekadente Europäerin zu hart ist. Ich entschied mich daher, einen Meditationskurs im Tibethaus zu besuchen und meldete mich Anfang August für den eintägigen Kurs am 29.August 2009 an. Da das Tibethaus nicht kommerziell arbeitet, war die Kursgebühr von 30€ auch für meinen kleinen Geldbeutel erschwinglich.
Ich habe mich zwar gegen den Buddhismus als meine Religion entschieden, doch für Geist und Meditation sind Buddhisten Experten und Meditation ist unbestreitbar ein guter Weg, um seine Ego-Identifikation zu überwinden und sich an die geistige Dimension rück zu erinnern.

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Urlaub in Deutschland Teil 2/2 14.bis 17.August 2009

4. September 2009

Steinkreis, Meditation und Badespaß

Hier ein Bericht über meine Tage bei Frank und seinem Katzenharem in Ottenstein im schönen Weserbergland.

Freitag, 14.August

Immer wenn ich zu Frank fahre, setzte ich mich ab Frankfurt in einen Intercity, der mich direkt in knapp drei Stunden nach Kreiensen bringt.
Ich hatte Glück und hatte einen Zweiersitz für mich alleine. Eng gequetscht neben einer fremden Person sitzen finde ich sehr unangenehm. Trotz Lesematerials war mir langweilig. Zunehmend gehen mir diese Reisezeiten auf die Nerven, der Weg ist eben nicht immer das Ziel. Einmal mehr wünschte ich, ich könnte apparieren und gelänge innerhalb weniger Sekunden an mein Ziel.
Passenderweise spukte mich der Zug um 15:14 direkt an der Stelle aus, an der Frank am Bahnhof auf mich wartete.

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Urlaub in Deutschland Teil 1

26. August 2009

Urlaub in Düsseldorf 14. bis 20.Juli 2009

Mit einiger Verspätung hier nun meine Erlebnisse während meines Urlaubs in Düsseldorf bei Raven.

Nach meiner Ankunft am Dienstag-Nachmittag gondelten wir mit der Rheinbahn zu Ravens Refugium in Düsseldorf-Wersten. Auf ihrem ur-gemütlichen roten Sofa schlug ich mein Lager auf. Es gab viel zu erzählen und viel Salat zum Essen.

Mittwoch machten wir einen Ausflug in die Innenstadt. Zwei füllige Damen in schwarzen Kleidern mit ebenso schwarzem Hut, das war schon zu viel für einige Zeitgenossen, die uns hinter her stierten. Der Hut macht´s. Hutträger sind leider selten geworden und so wird der nicht-biologische Kopfschmuck zum eyecatcher. Ich trug meinen neuen schwarzen, eleganten Strohhut, den ich bei einem Schloss-Fest erworben habe. Der eigentlich schwarz-weiße Hut wurde von der Modistin während des Festes für mich auf rein schwarz umgetrimmt. Zeisberger weiß, was Gothic-Damen wünschen.

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Buddhistin oder Nicht-Buddhistin?

7. August 2009

Ich hätte die Dalai Lama Veranstaltung im Waldstadion natürlich nicht besucht, wenn ich keine Sympathisantin des Buddhismus gewesen wäre.
Was mich an dieser Religion zu allererst angesprochen hat, ist die Bestätigung, dass das Leben immer auch Leiden bedeutet. Hier im Westen wird das Leben immer bejubelt, Pessimismus gilt als Krankhaft und viele kennen keine andere Sicht auf das Leben als durch die rosarote Brille der Verblendung. Optimismus ist ein verzweifelter Akt der Verdrängung, sage ich immer wieder, und es war mir stets ein Rätsel, wie Menschen ihren Geist vor dem ganzen Elend auf der Welt verschließen können. Allein das Elend der Tiere lässt mich eine Dauerschrei der Verzweiflung ausstoßen.

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Der Dalai Lama vor der Haustür

5. August 2009

Unter dem Titel: Die Kunst des Lebens weilte Tenzin Gyatso, der vierzehnte Daila Lama vom 30. Juli bis 02.August 2009 im Frankfurter Waldstadion.
Raven und ich wollten schon lange, den Daila Lama einmal live erleben. Welche bessere Gelegenheit konnte es geben, kam er nun fast vor meine Haustür. Das Waldstadion liegt von mir aus gesehen näher als Frankfurt.
Wir hatten uns für eine sogenannte Teaching-Karte entschieden, die uns für je 45€ den Eintritt für die Tagesveranstaltung der ersten beide Tage gewährte, in der der Daila Lama eine Unterweisung und einen Segen (Ermächtigung) geben würde. Raven reiste bereits am 28.Juli an und wir vertrieben uns die Zeit mit Eis essen, Besuch in der Titus-Therme und DVD schauen.

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Willkommen im Überwachungsstaat! 1. Teil: Internetzensur und Websperren

13. Juli 2009

FREIHEIT *** FREIHEIT *** FREIHEIT

Ach was waren das früher für herrliche Zeiten im Internet. Es herrschte freier Austausch zwischen allen Usern, was man auf einer Webseite fand konnte man getrost weiter tragen, vervielfältigen, weiter entwickeln. Informationen flossen ungehindert durch das weite Netz, grenzenlos, frei von Zwängen, frei von Tugendwächtern und ohne eifersüchtige Zäune, errichtet um streng gehütetes Gedankengut.
Mit einem Wort, im Internet florierte die Gedankenfreiheit.

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Tapferes Hinkebein

5. Juli 2009

Eine Geschichte über Schwarzkater Albus Dumbledore, der tapfere Hinkebein

Es geschah am Donnerstag, 18.Juni. Mein kleiner Kater Albie kam den ganzen Tag nicht von seinen Streifzügen nach Hause. Die letzte Spur von ihm, war eine erbeutete Maus, die ich auf halbem Weg zwischen meinem Bett und der Terrassentür entdeckte, während ich morgens um 7:00 kurz erwachte. Als ich später aufstand, war die Maus verschwunden. Später fand ich sie in der Gothic-Ecke liegen. Albie musste also zwischenzeitlich hier gewesen sein, dann verlor sich seine Spur.

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