Was X-Men betrifft: Wo war eigentlich Nightcrawler? :sad:
Ich fand den Film nicht sooo deprimierend, aber die X-Men waren schon ziemlich unfair. Und so viele ans Herz gewachsene Charaktere sind nun tot oder gewöhnliche Menschen. :cry:
X-Men fallen bei mir in die gleiche Sparte wie Harry Potter und der Telepathen-Aspekt in B5, die zur Andersartigkeit ermutigen – da aber meist mit der Botschaft, auch die Normalen zu akzeptieren.
Schade, dass Andersartigkeit in der normalen Welt fast nur Nachteile bringt. Ich würde zwar nicht alle Menschen pulverisieren, dafür bin ich nicht misanthrop genug, aber einige schon (Tier- und Menschenquäler) und dem großen Rest einen Schrecken einjagen, den sie nie mehr vergessen. :twisted:
Die interessantesten Eigenschaften haben für mich Storm, Nightcrawler, Magneto, Mystique und Grey bzw. Phönix – letztere allerdings finde selbst ich zu gruselig.
Ein wenig Bedenken habe ich schon hinsichtlich des Armbandes, von dem ich auch eines besitze: Noch mehr Inspirition und Kreativität durch Mondstein, und uns platzt vermutlich der Kopf.;)
Irgendwann schaffen wir es hoffentlich doch einmal zum Baden in ein natürliches Gewässer, wo man nicht alle halbe Meter mit jemandem zusammenstößt und etwas mehr Ruhe hat.
Auf jeden Fall sollte bis zum nächsten Besuch nicht wieder ein halbes Jahr ins Land gehen. Wenn nur endlich jemand mal den Transporter erfinden könnte! Bei den Wucher-Bahnpreisen und den zusätzlichen Kosten für die Katzenpension sind solche Besuche ein Luxus, den auch ich mir nicht oft leisten kann.
Auch wenn ich mir an jenem Wochenende eine kleine Engelsstatue aus Fluorid gegönnt habe, bin ich auf Götter & Co derzeit auch nicht sonderlich gut zu sprechen, weshalb ich mich schon seit langer Zeit nicht mehr an sie gewandt habe.
Jenes Buch aus der Tao-Buchhandlung hat mich zusätzlich deprimiert, auch wenn ich erst am Anfang bin. Scheinbar gibt es keine Hoffnung…
Das ist eigentlich das Schlimmste, den Glauben und die Hoffnung zu verlieren. :sad: