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Kommentare zu: Engelflügel http://persephone.schattendings.de/2006/07/08/engelflugel/ Sun, 09 Jan 2011 23:58:26 +0200 http://wordpress.org/?v=2.8.4 hourly 1 Von: Persephones Welt » Cassandras Fluch http://persephone.schattendings.de/2006/07/08/engelflugel/#comment-180 Persephones Welt » Cassandras Fluch Mon, 14 Aug 2006 17:34:24 +0000 http://persephone.schattendings.de/2006/07/08/engelflugel/#comment-180 [...] Am 01.Juli 2006 verbrachte ich wieder einen Abend bei Cassandra. Siehe hierzu den Blogeintrag Engelflügel. Damals wußte ich noch nicht, dass dies mein letztes Treffen mit ihr sein würde. Es kam zu einer kleinen, seltsamen Disharmonie. Ich wollte ihr von einer Anekdote meines Weltenwandler-Daseins berichten. Die Anekdote begann damit, dass ich im Callcenter im Internet vom Abschuß des Bären Bruno las, was mich natürlich bestürzte, da ich oft das weltweite Leid der Tiere gegen meine durchlässige Seelenmembran drängen fühle. Es war ein Moment, in dem sich der Schleier zur Anderswelt lüftete, doch bevor ich eintauchen konnte, kam der nächste Anruf herein und riß mich zurück in die Oberwelt. Cassandra ließ mich nicht ausreden, bei der Erwähnung, dass ich die ungeweinten Tränen der Tiere weine, fuhr sie mich heftig an: “Was hast du davon für die Tiere zu weinen”? Nanu, was war denn jetzt los? Dämliche Frage, manchmal muss einfach Dinge tun, auch wenn man nichts davon hat. Ich entgegnete, offenbar gehöre es zu meinen Aufgaben, diese Tränen zu weinen, irgendwer müsse es schließlich tun und mit der astrologischen Konstellation -Mond in den Fischen- hat man kaum die Wahl, es nicht zu tun. Immer noch mit scharfer Zunge meinte sie, das könne nicht mein Aufgabe sein. Natürlich fühlte ich mich angegriffen und pampte entsprechend zurück, mit welcher Arroganz sie mir vorschreiben wolle, was meine Aufgabe sei und was nicht. So ging es eine Weile hin und her, bis wir uns endlich wieder abgeregt hatten. Das ganze wurde durch das schöne Erlebnis mit den Engelflügeln mehr als wett gemacht. Alles kein Grund zur Beunruhigung, dachte ich. Meinungsverschiedenheiten kommen in den besten Freundschaften vor, kann ja gar nicht anders sein, schließlich sind zwei Menschen nie 100% identisch. [...] [...] Am 01.Juli 2006 verbrachte ich wieder einen Abend bei Cassandra. Siehe hierzu den Blogeintrag Engelflügel. Damals wußte ich noch nicht, dass dies mein letztes Treffen mit ihr sein würde. Es kam zu einer kleinen, seltsamen Disharmonie. Ich wollte ihr von einer Anekdote meines Weltenwandler-Daseins berichten. Die Anekdote begann damit, dass ich im Callcenter im Internet vom Abschuß des Bären Bruno las, was mich natürlich bestürzte, da ich oft das weltweite Leid der Tiere gegen meine durchlässige Seelenmembran drängen fühle. Es war ein Moment, in dem sich der Schleier zur Anderswelt lüftete, doch bevor ich eintauchen konnte, kam der nächste Anruf herein und riß mich zurück in die Oberwelt. Cassandra ließ mich nicht ausreden, bei der Erwähnung, dass ich die ungeweinten Tränen der Tiere weine, fuhr sie mich heftig an: “Was hast du davon für die Tiere zu weinen”? Nanu, was war denn jetzt los? Dämliche Frage, manchmal muss einfach Dinge tun, auch wenn man nichts davon hat. Ich entgegnete, offenbar gehöre es zu meinen Aufgaben, diese Tränen zu weinen, irgendwer müsse es schließlich tun und mit der astrologischen Konstellation -Mond in den Fischen- hat man kaum die Wahl, es nicht zu tun. Immer noch mit scharfer Zunge meinte sie, das könne nicht mein Aufgabe sein. Natürlich fühlte ich mich angegriffen und pampte entsprechend zurück, mit welcher Arroganz sie mir vorschreiben wolle, was meine Aufgabe sei und was nicht. So ging es eine Weile hin und her, bis wir uns endlich wieder abgeregt hatten. Das ganze wurde durch das schöne Erlebnis mit den Engelflügeln mehr als wett gemacht. Alles kein Grund zur Beunruhigung, dachte ich. Meinungsverschiedenheiten kommen in den besten Freundschaften vor, kann ja gar nicht anders sein, schließlich sind zwei Menschen nie 100% identisch. [...]

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Von: Persephone http://persephone.schattendings.de/2006/07/08/engelflugel/#comment-174 Persephone Sat, 29 Jul 2006 17:15:37 +0000 http://persephone.schattendings.de/2006/07/08/engelflugel/#comment-174 Die Wahrnehmung der Anderswelt ist leider selten so deutlich wie bei den Engelflügeln beschrieben und für mich oft nicht von den eigenen Gefühlen, Projektionen und Wunschdenken unterscheidbar. Ich denke aber, dass man seine Senstivität dafür vebessern kann, indem man aufkeimende Sensationen nicht bei Seite schiebt. Also lassen wir die Wesen der Anderswelt in unser Leben hinein. Die Wahrnehmung der Anderswelt ist leider selten so deutlich wie bei den Engelflügeln beschrieben und für mich oft nicht von den eigenen Gefühlen, Projektionen und Wunschdenken unterscheidbar. Ich denke aber, dass man seine Senstivität dafür vebessern kann, indem man aufkeimende Sensationen nicht bei Seite schiebt. Also lassen wir die Wesen der Anderswelt in unser Leben hinein.

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Von: Toulexis http://persephone.schattendings.de/2006/07/08/engelflugel/#comment-172 Toulexis Thu, 27 Jul 2006 08:41:51 +0000 http://persephone.schattendings.de/2006/07/08/engelflugel/#comment-172 Ich denke auch, dass man die "Anderswelt" fühlen kann, jedenfalls habe ich es selbst mehrfach erlebt. Aber vermutlich drängen die meisten Menschen, die etwas derartiges spüren oder sehen dies nicht nur meistens sondern immer zur Seite, wahrscheinlich weil sie es für Einbildung halten. Es ist ja auch schwer, diese Wahrnehmung von anderen Bildern, Projektionen, Gefühlen u.s.w. zu unterscheiden. Nach meiner Erfahrung gibt es aber tatsächlich eine unterschiedliche Qualität der Wahrnehmung, und oft ist noch jemand anders daran beteiligt. Ich denke auch, dass man die “Anderswelt” fühlen kann, jedenfalls habe ich es selbst mehrfach erlebt. Aber vermutlich drängen die meisten Menschen, die etwas derartiges spüren oder sehen dies nicht nur meistens sondern immer zur Seite, wahrscheinlich weil sie es für Einbildung halten. Es ist ja auch schwer, diese Wahrnehmung von anderen Bildern, Projektionen, Gefühlen u.s.w. zu unterscheiden. Nach meiner Erfahrung gibt es aber tatsächlich eine unterschiedliche Qualität der Wahrnehmung, und oft ist noch jemand anders daran beteiligt.

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