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Die Bestell-Meisterin

8. Mai 2007

Auf ihrer Vortragstournee durch die teutonischen Lande kehrte Bärbel Mohr auch in meine Residenzstadt ein.
Bei Bärbel Mohr handelt es sich um die Autorin des äußerst erfolgreichen Buches: “Bestellungen beim Universum und den in die Kraft der Erfolgswelle hinein geschriebenen Folgebüchern. Es mag zehn Jahre her sein, dass ich das Buch gelesen habe. Es ist auch schon lange aus meinem Bücherbestand verschwunden, weil ich es einmal an eine Kollegin verliehen hatte und sich unsere Lebenswege trennten, bevor sie es mir zurückgeben konnte. Ich legte auch keinen großen Wert darauf, in den Wiederbesitz zu gelangen, denn der Inhalt des Buches ist simpel und muss nicht durch Nachlesen wieder erinnert werden. Damals schon fand ich das Buch in einer sehr schnoddrigen, unpoetischen und unsympathischen Sprache geschrieben, ein Empfinden, welches sich mittlerweile noch potenziert haben dürfte, literarisch ist der Abgang also kein Verlust.

Bärbel Mohr vertritt in ihrem Buch die These, jeder Mensch könne alles, was er zu seinem Wohlbefinden benötige, sei es nun materieller oder ideeler Natur, beim kosmischen Bestellservice odern. Man müsse den Wunsch nur klar formuliert mündlich, schriftlich oder gedanklich in die Alleinheit schicken, dem Universum ein wenig Lieferzeit lassen und schon ist man schön, berühmt, reich, erfolgreich, wohnt in einem Traumhaus mit eigenem Fuhrpark, zwei Massagesklaven und angetrautem Gralsritter.
Wer sich jetzt fragt, wieso Plattenbauten nicht längst durch Paläste ersetzt wurden, hat vergessen, das Kleingedruckte zu lesen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, wäre ja noch schöner, wenn man alles bekommt, was man sich wünscht.
Einfach nur bestellen reicht nicht, die Bestellung muss in einer bestimmten, zen-buddhistisch anmutenden Geisteshaltung erfolgen: Wünschen ohne zu wünschen. Es solle einen schon ernst sein mit der Bestellung, aber man müsse den Wunsch loslassen können, damit er durch den Kosmos schweben kann. Das Geheimnis dieser ominösen Geisteshaltung sollte Frau Mohr in ihrem Vortrag lüften.

Damals, als ich noch jung und voller Hoffnung war, ja damals, habe ich mich auch als Bestellerin versucht. Nur die allerwenigsten Artikel waren lieferbar, was wohl daran lag, dass ich die Tendenz hatte unlieferbare Artikel zu bestellen. Mit der Jugend schwand die Hoffnung und auf dem Weg zur verbitterten, alten Zynikerin hält man sich nicht mehr mit solchen Kinderreien auf. Frau Mohrs Vortrag wäre also ohne meine Präsenz über die Bühne gegangen, wenn mich nicht Louisa gefragt hätte, ob ich sie begleiten möge. Da ich Louisas Gesellschaft immer genieße und ich noch immer eine Restverbindung zum esoterischen Themenkonglomerat habe, gab ich spontan eine positive Antwort.
Der Vortrag fand im Hotel Maritim statt. Die Maritim-Kette kenne ich von den FedCons, wo ich während schon oben erwähnter hoffnungsvoller Jugendzeit aufgetakelt als Alien diverser Glaxien herum flanierte und mich im Blitzlichtgewitter suhlte.
Ich glaube, ein Teil meiner chronischen Enttäuschungen rührt daher, dass meine Vorstellung zu megalomanisch und phantastisch sind. So fanden Louisa und ich uns schon ca. eine halbe Stunde vor Vortragsbeginn im Hotel ein, weil ich mir ausgemalt hatte, in einer riesigen, menschenleeren, elegant dekorierten Halle lustzuwandeln und anschließend cocktailschlürfend auf einem bequemen Ledersofa Platz zu nehmen. Doch die imaginierte Halle gab es nicht. Die Hotellobby war nicht viel mehr als ein breiter Gang, der von menschlichen Leibern verstopft wurde. Zuvor hatte Frau Mohr nämlich schon über das Thema “Sex auf Wolke 7″ referiert und das Auditorium strömte aus dem Saal hinaus in den Gang, um sich bis zum nächsten Vortrag die Füße zu vertreten, vor allem aber um die Toilette aufzusuchen. In weiser Voraussicht hatte ich meine Blase bereits in der Toilette des Restaurants entleert, in dem wir zuvor diniert hatten. Aber Louisa musste erst jetzt und ich leistete ihr beim Schlangestehen Gesellschaft.

Der Saal fasste ungefähr 500 Leute und war so überfüllt, dass noch Stühle herbeigeschafft werden mussten. Ein von mir gewünschter Platz am Rand zum Gang hin war nicht mehr zu bekommen. Ich bevorzuge diese Plätze, damit mir immer ein Fluchtweg offen steht für den Fall, dass ich einen Anfall akuter Überreizunge bekomme, was bei Großveranstaltungen schnell eintreten kann. Ein solcher Anfall sieht einer Panikattacke zum Verwechseln ähnlich und ich bin dann in einer Stimmung, in der ich alle mir im Weg stehenden Personen unter Einsatz meines Kampfgewichtes über den Haufen renne.
Immerhin ergatterten wir noch einen Platz an der Wand, so dass ich nicht zwischen Fremdkörpern sitzen musste und zur Wand hin mehr Raum hatte. Zur Not hätte ich an der Wand entlang fliehen können. Mon Dieu, ich bin sowas von Monk ;-).
Die riesigen Kronleuchter-Kaskaden emittierten eine zu grelle elektromagnetische Strahlung, so dass ich den ganzen Vortrag über meine Sonnenbrille aufbehielt. Gibt es eigentlich eine Lichtphobie?

Das Geheimnis von Bärbel Mohrs Erfolg ist ihre Volkstümlichkeit und Bodenständigkeit. Sie hätte genauso gut ein Referat über Lohnbuchhaltung halten können. Weder ist sie ein entrückter Engelkanal noch eine verschrobene Exzentrikerin. Mit ihrer auch für einfache, erdgebundene Gemüter Aufbereitung eines uraltern Themas zieht sie auch eine Klientel an, die sonst eine Bannmeile um Esoterik gezogen hat.
Der Vortrag bestand hauptsächlich aus der Nacherzählung etlicher Beispiele erfolgreicher Bestellungen, wobei Louisa meinte, dass ihr einige Beispiele bereits aus dem Buch bekannt seien. Da das Buch ja schon einige Jahre auf dem Buckel hat, sollte man meinen, Frau Mohr habe mittlerweile einige neue Erfolgsmeldungen sammeln können. Ob der Bestellservice doch nicht so gut läuft? Nun ja.
Weit interessanter als die Beispiele waren die theoretischen Ausführungen., bei denen das allseits beliebte Resonanzprinzip und die in Mode gekommenen Spiegelneuronen bemüht wurden.

Also: es gibt natürlich keinen ganzjährig tätigen Weihnachtsmann, dem das Herz erblüht, wenn er der kleinen, traurigen Persephone einen Wunsch erfüllen darf. In Wahrheit bestellt man gar nicht beim Universum sondern bei sich selbst. Als gottgleicher Übermensch müsse man nur vom unerschütterlichen Glauben an seine eigenen Fähigkeiten beseelt sein und schon strahle man den Halo des Realitätenmachers in die Welt hinaus und ziehe das Gewünschte in die eigene Wirklichkeit hinein.
Tja, da ich mangels, wie die Psychologen sagen, guter innerer Objekte, wegen diverser Antlitzspuckereien seitens des Universums und auf Grund meiner Beobachtungen weder an das Gute im Menschen noch an das Gute im Universum glaube und ich folglich nicht über das verfüge, was man Gott- oder Ur-Vertrauen nennt, habe ich die allumfassende Arschkarte gezogen.
Kurzum: Bestellungen beim Ego-Kosmos, Höheren Selbst oder wie auch immer ist nur was für Goldmaries, nicht aber für Pechmaries. Nicht dass ich das nicht schon vorher gewußt hätte.

Die Schilderung der Erfolgsgeschichten war mir zwischenzeitlich so langweilig, dass ich in einem GEO-Heft blätterte, welches ich für zwei Euro bei jungen Mädchen vor dem Penny-Markt erstanden hatte. Ich bin ein extrem visueller Lerntyp, rein akkustisch dargereichte Informationen werden von meinem Prozessor nur zu einem sehr geringen Prozentsatz verarbeitet, weshalb meine Aufmerksamkeit bei Vorträgen ohne Bildbegleitung regelmäßig entfleucht.

Der Vortrag schloss mit einem kollektiven Bestellritual ab, bei dem jeder Teilnehmer im Stillen seinen Wunsch vor sich hindachte und alle gemeinsam ihre Bestellungen abschickten. Es ist klar, dass dadurch mehr Erfolgsenergie aufgebaut wird, als wenn man es alleine tut.
Ich dachte, es sei am besten, wenn ich mir etwas Einfaches, Pragmatisches bestelle und orderte ein neues Bett, da meine aktuelle Schlafstätte hoffnungslos durchgelegen ist. Doch sogleich setzte die Zweifelmaschine ein: Wie soll das Universum mir ein neues Bett schicken. Es kann wohl kaum eines Morgens vor der Haustür stehen. Ich meine, wenn ich mir einen Verleger für mein Buch bestellt hätte, das könnte ich mir ja noch vorstellen, wie ich nach dem Resonanzprinzip den Verleger anziehe, der schon immer auf mein Buch gewartet hat. Aber wie soll man einen so unhandlichen Gegenstand wie ein Bett anziehen? Mein Traumbett sieht übrigens so aus:

[inspic=16,,,0]

Leider ist es unerschwinglich. Da bestelle ich doch lieber bei Neckermann.

Jetzt ist es gerade 03:52. Ich bin also doch eine Nachteule, wenn man mich nur läßt und mein Biorhythmus nicht von der scheußlichen Arbeit vergewaltigt wird. Schafentzug soll zudem gut bei Depressionen helfen, mal sehen, ob ich später am Tage agiler als gestern bin und nicht nur wie eine leere Hülle auf dem Sofa liege. Da fällt mir ein, ich hätte mir Energie und Schaffenskraft bestellen sollen. Zu dumm, Wunsch verschenkt. Ach nein, ich habe ja unendlich viele Wünsche frei.

Also liebes Universum, liebes Höheres Selbst von Persephone nebst Schwestern, hiermit bestelle ich einen kreativen Schub und Wohlgefühl in Nacken, Schultern und Abdomen.

Der Beitrag wurde am Dienstag 8. Mai 2007 um 03:19 veröffentlicht und wurde unter Persephones Perspektive abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare sind derzeit geschlossen, aber Du kannst einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

3 Kommentare

  • RavenRaven sagt:

    Eine Zeit lang habe ich alles verschlungen, was an Wunscherfüllungs- und Seelenpartner-Büchern auf dem Markt war. Wahrscheinlich greift man irgendwann nach jedem Strohhalm, so abstrus er auch sein mag, und wenn die Bemühungen im Außen nichts fruchten, geht man den einzig verbleibenden Weg nach Innen – obwohl die Arbeit an sich selbst meiner Meinung nach das Schwerste überhaupt ist.

    Ich habe deswegen alle Wunscherfüllungs-Bücher von Bärbel Mohr. Nachdem mein Erfolg mit dem ersten nicht so berauschend war, kaufte ich auch noch die Nachfolgewerke – vielleicht steht ja drin, was man falsch gemacht hat, schließlich heisst eines sogar “Reklamationen beim Universum”. Zudem bin ich auch ein sehr visueller Typ, ich mag ästhetische Dinge. Mit einer schönen Verpackung kann man mich schnell ködern, und die Bücher waren alle hübsch aufgemacht, süßes handliches Format, Hardcover, ansprechende Farben und Motive.

    Leider jedoch kann ich Dir nur recht geben, was den Inhalt betrifft: Der ist weniger ausgefeilt und sehr flapsig formuliert. Ich kann es schon im Web nicht nachvollziehen und ausstehen, wenn Leute ihre Aussagen so regelrecht dahinschnoddern. Ich rede nicht von Vertippern oder anderen Flüchtigkeitsfehlern, sondern der generellen Sorgloslosig- und Schlampigkeit. Ich meine, das steht nachher für viele lesbar im World Wide Web herum, da sollte man sich schon Mühe geben. Bei Büchern ist es ja noch viel schlimmer, die werden gedruckt, mit einem ansprechendem Cover versehen, für viel Geld verkauft und können nicht mal eben noch nachträglich editiert werden.

    Bei vielen Menschen erweckt der Mohr-Stil wohl ein Gefühl der Bodenständig-, Vertraut- und Verbundenheit – allein schon das Geduze – , aber bei uns Fans der wohlfeilen, ausgeklügelten und intellektuellen Formulierungen stößt man damit auf Granit.
    Deutlich besser fand ich da das Wunscherfüllungsbuch von Pierre Franckh. Leider hat er nur ein Buch geschrieben, aber ich habe mir noch die Karten dazu gekauft. Auch wenn ich mit seinen Tipps genauso wenig erfolgreich war, die Karten sind wegen der Fotos wunderschön anzusehen und mit den Sprüchen darauf taugen sie auch zur Aufmunterung zwischendurch. (Wenn man vom dem Thema nicht gerade generell die Nase voll hat natürlich.)

    Was die These der kosmischen Wunscherfüllung und ihre Tücken betrifft:
    Es ist das alte Lied. Es wird erwartet, dass man sich selbst am Schopf aus dem Sumpf zieht, dabei sagt ja schon die Physik, dass keine Energie aus dem Nichts entstehen kann. (Ausgenommen Thesen, die sich auf Antimaterie-/Materieteilchen am Rand des Ereignishorizontes von Schwarzen Löchern beziehen. :mrgreen: )
    Wer ohnehin schon erfolgreich ist, wird noch erfolgreicher, wer erfolglos ist, wird nur in seinem Unglück bestätigt, bis irgendwann jedes Vertrauen in das Universum, das Leben und andere Menschen dahin ist. Es ist deshalb ungerecht, weil der Weg schon so früh geebnet wird, schon in Kinder- und Jugendtagen, und es einem als Erwachsener fast unmöglich ist, diese zementierten Muster und Denkweisen aufzubrechen und umzukehren.

    Ich vermute sogar, dass das Univerum so funktioniert. Du kannst vielleicht nahezu alles haben, was Du möchtest, aber Du musst loslassen und Dich selbst besiegen, was unmenschliche Anstrengungen erfordert. Deswegen schafft es im Endeffekt niemand. Und paradoxerweise hat vermutlich jemand, der dazu fähig ist, das Ganze gar nicht mehr nötig, weil er als erleuchteter Buddha an nichts mehr hängt. :roll:

    Bei mir haben deshalb nur die Wünsche funktioniert, die belanglos, alltäglich und folglich relativ egal waren, und deshalb weder mit Angst vor Nichterfüllung, Not oder Zweifel besetzt waren. Den freien Sitzplatz in der U-Bahn – bei Pierre Franckh sind es Parkplätze – bekomme ich fast immer, obwohl die sehr limitiert sind und ich auch nicht zu den Zeitgenossen gehöre, die andere aus dem Weg boxen. ;) Nach Gesundheit oder nur einen vernünftigen Anästhesisten, der meine Beschwerden lindert, Liebe, Geld usw. kann ich mich wahrscheinlich bis ans Ende meiner Tage totwünschen oder erfolgslos abrackern.

    Auch beim Bett würde ich eher auf irdische Versandhäuser und ggf. Ratenzahlung setzen. :D

  • PersephonePersephone sagt:

    Diese Mähr vom schöpferischen Übermenschen zieht sich ja durch die gesamte Esoterik-Szene und der Büchermarkt ist überfüllt mit gut gemeinten Anweisungen zur Gestaltung eines glücklichen, supertollen Lebens. Aber so einfach funktioniert es eben nicht. Die Crux bei all diesen Anweisungen ist natürlich , dass sie rein kognitiv erfasst und mechanisch befolgt überhaupt nichts bringen. Der Verstand weiß vieles, aber das Herz und der Bauch wissen es besser. So lange die ganzen Glücksformeln nicht bis auf den Urgrund sacken, nützen sie gar nichts. Begierig saugen die Menschen diese Bücher auf und zahlen viel Geld für dazu passende Seminare, lassen sich von den Erfolgsgeschichten einiger Glückspilze blenden und bleiben am Ende auf ihren Wünschen sitzen.
    Wer eh schon so vermurkst ist wie wir und eine vom dämonischen Pantheon bevölkerte Seele hat, kommt mit diesen irreführenden Wunscherfüllern nicht weiter. Wenn es so einfach wäre, dann könnte der Buddhismus einpacken, wozu sollte man sich dann noch durch jahrzehnte lange Meditation zur Erleuchtung quälen, wenn das lustige Schlaraffenland so leicht mit einem Fingerschnipp zu erschaffen wäre. Wir Menschen sind eben keine Entitäten aus dem Q-Kontinuum, ich kenne da nur eine Katze, aber Du weißt ja wie eigensinnig die pelzigen Herrschaften sind :lol:
    Außerdem widerspricht diese Glücksformel-Literatur ja den Lehren vom Karma, welches über Leiden und Schmerzen zur Bedürfnislosigkeit erziehen will. Diese Bestellungen beim Universum sind Ausdruck westlicher Gier, alles haben wollen und nichts dafür tun. Würde mir natürlich auch gefallen, gierig bin ich genug, aber es wimmelt hier gerade so von Inkongruenz, dass ich darüber noch einen gesonderten Blogeintrag schreiben möchte.
    Als vorläufiges Resumee bleibt nur, dass wir Psychofreaks die Arschkarte auf ganzer Linie gezogen haben, da bleibt nur, dieses Freak-Sein mit viel Selbstironie zu kultivieren. Ich warte immer noch auf den Freak-Button ;)

  • RavenRaven sagt:

    Ah, der lange versprochene Freak-Button! Damit er Sinn macht, muss ich noch den entsprechenden Text dazu verfassen, der ist eher das Problem. :neutral:
    Aber ich vergesse es nicht, genau wie den Katzenblog-Button und den D-Blogger-Button, und, und, und… Fällt wohl alles in die Post-Kosh-Ära. :mrgreen:

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